Männerprostitution

Wo kann ein Mann anschaffen gehen?

Wer als Mann anschaffen geht, muss sich darüber im Klaren sein, worauf er sich eventuell einlässt. Vielleicht kennt er die Bilder von Strichern, die es einem Freier an einer Hausecke für 20 Euro oder noch weniger besorgen. Diesen Weg will keiner einschlagen und deshalb sollte der Mann dafür sorgen, dass es nicht so weit kommt.

Der Beruf einer Prostituierten genießt in der Gesellschaft einen schlechten Ruf. Das gilt auch für Deutschland, wo Prostitution legal ist und die Liebesdienerinnen und -diener Steuern zahlen müssen. Diese schlechte Reputation in der Gesellschaft besteht zu Unrecht. Ein männlicher Prostituierter liefert eine Dienstleistung. Diese erfordert Können, Einfühlungsvermögen und Geschick und das sollte auch bezahlt werden. Vor allem ältere Damen haben es schwer, einen Partner zu finden. Sie haben aber die gleichen Bedürfnisse wie junge und hübsche Frauen. Diese Frauen verfügten zwar oft über viel Geld, aber ihr Sexualleben ist unbefriedigend. Dies ist der Markt, der für Toyboys wie geschaffen ist. Daran ist nichts Verwerfliches, ganz im Gegenteil. Ein Prostituierter leistet für diese Frauen einen wertvollen Dienst. Er gibt ihnen das Gefühl, geliebt zu werden und wichtig zu sein. Dass er dafür eine Zuwendung bekommt oder verlangt ist nur natürlich. Es ist auf jeden Fall ehrlicher als sich eine ältere Dame zu suchen, ihr Liebe vorzumachen und letztendlich doch nur ihr Geld zu wollen.

Grundsätzlich sollte sich der angehende Callboy überlegen, ob er nur Frauen oder auch Männer bedient. Wer eindeutig Heterosexuell ist, bekennt sich besser dazu und bedient nur Frauen. Es sind meist Frauen, die in der Prostitution arbeiten und das hat auch seinen Grund. Männer suchen aktiv nach Sex, bei Frauen ist das deutlich weniger der Fall. Daran ändert auch die Tatsache nicht, dass mittlerweile das 21. Jahrhundert angebrochen ist. Aus diesem Grund haben es männliche Prostituierte schwer, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Deshalb ist es ratsam, sich zumindest anfangs eine gut bezahlte Stellung zu suchen.

Die Wahl der Stellung hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf den späteren Erfolg als männlicher Prostituierter. Möglichst sollte sich der männliche Escort eine Stellung suchen, bei der er viele ältere und gut situierte Damen trifft. Bevorzugte Arbeitsgebiete könnten die entsprechenden Abteilungen in den Warenhäusern sein. Reichere Damen kaufen häufig Ledertaschen, Schmuck, teure Kleidung und Pelze. Wer dort arbeitet findet garantiert genügend Damen, die sich von einem gut gebauten Mann beglücken lassen. Hier ist natürlich eine große Portion Fingerspitzengefühl notwendig. Viele Frauen fühlen sich unangenehm berührt, wenn ihnen der Mann eindeutige Avancen macht. Irgendwann fällt das auch dem Abteilungsleiter auf und die Folge davon kann die Kündigung sein.

Viele Männer, die als Prostituierte arbeiten, suchen sich Kundinnen für eine Nacht. Das sollte nicht das Ziel sein, denn damit fällt es schwer, in dem Bereich ein sicheres Einkommen aufzubauen. Besser ist es, sich mehrere Damen als „Stammkundinnen“ zu suchen. Wichtig ist, dass der Toyboy dabei mit offenen Karten spielt. Die Frauen sollen wissen, dass er das als Beruf macht und das die Dame nicht die Einzige ist. Offenheit ist wichtig, auch wenn das manche männliche (und auch weibliche) Prostituierte nicht immer beherzigen.

Tue Gutes und rede darüber

Auch für männliche Prostituierte ist Werbung sehr wichtig. Mundpropaganda spielt leider in diesem Bereich nicht die große Rolle. Nur selten wird eine Frau darüber reden, dass sie mit einem bezahlten Toyboy unterwegs ist. Der Grund liegt auf der Hand, denn das hieße die Unfähigkeit einzugestehen, auf einem anderen Weg einen geeigneten Liebhaber zu finden.

Die klassische Werbung funktioniert nach wie vor über Zeitschriften. Es gibt in Zeitschriften Rubriken, in denen weibliche Prostituierte ihre Dienste anbieten. Zwar findet man Männer dort selten, doch es ist nicht unmöglich, eine Anzeige zu schalten. Wer dort eine gewisse Präsenz zeigen will, sollte mit der Anzeigenabteilung reden, ob er diese nicht regelmäßig an bestimmten Tagen schalten kann. Vielleicht bekommt er sogar einen Rabatt.

Eine andere Form der Werbung ist die eigene Internetseite. Viele glaube, dass das sehr schwierig ist, das stimmt aber nicht. Wer sich dafür interessiert benötigt zunächst einmal einen Webspace. Den gibt es bei unterschiedlichen Anbietern. In vielen Fällen ist sogar ein Homepagebaukasten dabei oder lässt sich für ein paar Euro im Monat mieten.
Einfache Internetseiten lassen sich auch mit sogenannten Content Management Systemen erstellen. Das bekannteste von ihnen ist WordPress. Vor allem bei Bloggern ist dieses kostenlose Programm beliebt, doch es können auch statische Seiten damit erstellt werden. Um dieses Programm einzusetzen benötigt der Webspace bestimmte Voraussetzungen. Unbedingt notwendig sind eine Datenbank und die Programmiersprache PHP.
Damit lassen sich Seiten fast wie in Word erstellen. Wer damit Probleme hat, der findet im Internet eine große Anzahl von Anleitungen und Hilfestellungen.

Ein anderer Weg, der aber nicht ganz unproblematisch ist, führt über Kontaktbörsen im Internet. Die meisten von ihnen sind kostenpflichtig, es gibt aber auch einige kostenlose Börsen. Letztere sind für die Suche nach Kundinnen zwar geeignet, doch nicht dazu gedacht. Wer ein Profil erstellt und bei den Mails durchblicken lässt, dass er finanzielle Absichten verfolgt, wird schnell vom Portal gesperrt. Es muss sich nur eine Dame beschweren. Es ist kein Problem, einen weiteren Account mit einer anderen E-Mail-Adresse und einem anderen Pseudonym zu erstellen. Allerdings kann es passieren, dass das auch bald wieder gelöscht wird.

Ebenso kann es einem User ergehen, der sich für ein kostenpflichtiges Portal entscheidet. Eine Monatsmitgliedschaft kostet in der Regel zwischen 30 und 40 Euro. Wer sparen will, entscheidet sich für eine längere Mitgliedschaft. Im Endeffekt etwas teurer sind Portale, die mit einem Coinsystem arbeiten. Hier muss das Mitglied für jede Mail ungefähr einen Euro bezahlen. Bei der Auswahl der Partnerbörse sollte der Mann darauf achten, dass sich diese auf Casual Dating spezialisiert haben. Frauen, die eine längerfristige Partnerschaft suchen, haben oft kein Interesse an einem Toyboy.
Es gibt auch spezielle Partnerbörsen, die sich auf die Anbahnung von Kontakten von einem jungen Mann zu einer älteren Frau spezialisiert haben. Eventuell kann sich auch hier eine Anmeldung lohnen.

Begleitdienste für Männer

Einen „Rundum-Sorglos-Service“ bieten viele Begleitagenturen an. Diese Escort Dienste vermieten in erster Linie natürlich Damen, doch einige von ihnen sind auch Herren offen. Darüber hinaus gibt es Begleitagenturen, die sich auf Herren spezialisiert haben. Der Toyboy bekommt oft eine Seite, die er dann in einem bestimmten Rahmen nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann. Manche Callboys lassen sich leicht bekleidet ablichten und so, dass sie jeder erkennen kann. Andere ziehen es vor, inkognito zu bleiben. In diesen Fällen werden die Bilder so gemacht, dass der Mann nicht deutlich erkennen lässt. Oft liegt das Gesicht des Mannes im Schatten oder es werden nur bestimmte Körperteile abgelichtet. Der Vorteil ist, dass der Mann nicht bekannt wird. Es ist nicht unbedingt von Vorteil, wenn die Nachbarin weiß, was der Mann gegenüber für einer Beschäftigung nachgeht. Die Begleitdienste lassen sich den Service natürlich bezahlen. Jeder Mann muss genau durchrechnen, ob sich das für ihn persönlich lohnt.

So macht ein Callboy eine Frau im Bett glücklich

Frauen habe andere Bedürfnisse im Bett als Männer. Diese Tatsache hat sich bei vielen Männern noch nicht herumgesprochen. Frauen stehen auf Zärtlichkeit und wollen sich beim Sex Zeit lassen. Für sie kann der Sex oft nicht lange genug dauern. Das überfordert viele Männer und führt oft zu unbefriedigenden Ergebnissen. Wer als männlicher Prostituierter arbeiten und gut bezahlt werden will, sollte auf die Bedürfnisse seiner Kundinnen eingehen.

Das perfekte Vorspiel gestalten

Männer schreiten oft sehr zielstrebig voran. Kaum ist das Höschen gefallen, sind sie auch schon an der Vagina und innerhalb von zehn bis zwanzig Minuten ist alles vorbei. Ein Grund ist darin zu sehen, dass das männliche Begattungsorgan ein wenig unberechenbar ist. Wenn der Sex beginnt ist es noch voll einsatzfähig, ob es das auch noch in zehn Minuten ist, wissen nur die Götter. Aus diesem Grund haben es viele Männer ziemlich eilig. Der Callboy muss diese Versagensangst in den Griff bekommen. Ein gut gestaltetes Vorspiel ist für einen Mann ebenso erregend wie für die Frau und er braucht sich um die Standfestigkeit keine Sorgen zu machen.
Der gesamte Körper der Frau ist eine erogene Zone. Es macht ihr Spaß, wenn sie von ihrem Callboy an den Ohrlippen geküsst wird und es gefällt ihr, wenn er langsam über ihre Schenkel streicht. Anfangs sollten die Genitalien, vor allem die Vagina noch Tabu sein. Der männliche Prostituierte liebkost zunächst den übrigen Körper der Frau.

Wenn der Sex in den Räumlichkeiten des Mannes stattfindet, sollte er ein angenehmes Ambiente schaffen. Bewährt haben sich Duftkerzen, denn bei Frauen entstehen erotische Gefühle über die Sinne. Nützlich ist auch ein Massageöl. Damit kann der Toyboy die Frau wunderschön massieren. Allerdings ist bei der Verwendung in der Nähe der Genitalien Vorsicht geboten. Wenn später beim Sex ein Kondom verwendet wird, kann das Öl das Latex zerstören und das Kondom unbrauchbar machen. An allen anderen Körperstellen kann es aber wunderbar eingesetzt werden. Der Lover beginnt am besten mit dem Rücken und massiert die Stellen rechts und links von der Wirbelsäule. Auf gar keinen Fall darf der Callboy zu festen Druck auf die Wirbelsäule ausüben, denn da könnte es zu Verletzungen kommen. Nach dem Rücken ist die Vorderseite an der Reihe. Ruhig den Brustraum ein wenig massieren und die Schenkel. Die Brustwarzen als besonders erogene Zone kann noch ausgelassen werden. Zunächst geht es darum, dass sich die Frau optimal entspannt. Eine Massage erfordert Zeit, was sich auch im Verdienst des männlichen Prostituierten niederschlagen sollte.

Eine Frau zum Orgasmus bringen

Über den weiblichen Orgasmus ranken sich viele Gerüchte. Viele Männer schaffen es nicht, eine Frau zum Orgasmus zu bringen. Männer, die es schaffen, stehen bei Frauen hoch im Kurs.

Grundsätzlich stimmt es nicht, dass eine Frau zum Orgasmus kommen sollte, wenn der Mann gerade in sie eindringt. Es gibt Frauen, bei denen das klappt. Ebenso wie es Männer gibt, die sehr schnell und oft zu früh kommen, gibt es auch Frauen, die schon bei einer geringen Erregung heftig mit einem Orgasmus reagieren. Häufig ist das aber nicht der Fall. Der sichere Weg zum Orgasmus der Frau führt über die Klitoris. Dieser Körperteil hat keinerlei Funktion, außer der Frau Lust zu verschaffen. Im Prinzip ist es das Gegenstück des Penis. Wer am Penis reibt, bekommt einen Orgasmus und wer an der Klitoris reibt, bringt eine Frau mit fast mathematischer Sicherheit zum Höhepunkt.

Viele Männer wissen nicht, wo sich die Klitoris der Frau genau befinden. Es gibt im Internet unzählige Beschreibungen, diese helfen aber nicht wirklich weiter. Es ist kein Problem, diese zu finden. Wenn der Callboy sensibel ist, dann weiß er, wenn er auf den richtigen Weg ist. Wenn er sanft über die Rosette hinweggleitet, dann merkt er, dass die Frau die Berührung stark erregt. Dann streichelt er einfach sanft weiter. Er merkt an den Bewegungen und an dem Stöhnen der Frau, dass er auf dem richtigen Weg ist. Manchmal ist die Frau am Anfang noch trocken. Der Mann sollte darauf achten, dass die Hände weich und gut gepflegt sind. Falls die Frau es trotzdem anfangs als unangenehm empfindet, kann der Callboy ein Gel verwenden. Das hat aber den Nachteil, dass er nicht merkt, wenn die Frau feucht wird, was eine starke Erregung anzeigt. Bei manchen Frauen kann es zehn oder zwanzig Minuten dauern, bis sie kommen. Der Callboy sollte nicht ungeduldig werden. Besser ist es, sich ganz auf die Frau zu konzentrieren und den faszinierenden Ablauf zu genießen.

Kurze Flirtanleitung für Callboys

Oft befindet sich ein Callboy in einer Situation, dass er nicht genau weiß, wie der Abend verläuft. Eigentlich ist er nur als Begleiter gebucht und die Kundin hat offengelassen, wie es hinterher weitergeht. Hier hat es der männliche Prostituierte oft selbst in der Hand, wie der Abend verläuft. Durch eine geschickte Gesprächsführung kann er eine erotische Spannung aufbauen, dass die Frau hinterher mit dem Callboy noch eine Nacht verbringen will. Dadurch erhöht sich sein Verdienst natürlich ganz erheblich.

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Beim Flirten kommt es nicht nur auf die Worte an, sondern auch auf die Körpersprache. Oft ist ein Blick bedeutsamer als viele Worte. Der Callboy ist gut beraten, wenn er vor dem Spiegel seine Wirkung übt. Ein leichtes verspieltes Lächeln, ein scheuer Blick macht auf Damen oft mehr Eindruck als ein Schwall Worte, von denen die Damen ohnehin nur einen Teil glauben. Sich ein wenig mit Flirten zu befassen lohnt sich, da die Bezahlung höher ausfallen kann.

Wichtig ist auch ein Lächeln. Das kann die Frauen bezaubern. Natürlich nur, wenn der Mann makellose weiße Zähen hat. Beim Blick ist es wichtig, die Dame nicht zu fixieren. Der Blick darf gelegentlich zur Seite wandern. Wenn der Mann die Frau ständig in die Augen sieht, dann wirkt das sehr aufdringlich.
Die Frau will sich gut unterhalten und das funktioniert nur durch einen positiven Gesprächspartner. Die Lebenseinstellung drückt sich auch durch die Körperhaltung aus. Ein bekannter Pantomime hat einmal gesagt, dass der Körper der Handschuh der Seele sei. Wer sich gut fühlt, hat eine freundliche Stimme, öffnet die Arme und verschränkt sie nicht.

Eine angenehme Atmosphäre schaffen

Wer bei Gesprächen zu plump auftritt, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Frau bald das Weite sucht und mit dem Mann nichts mehr zu tun haben will. Einfach zur Frau zu sagen, dass sie schön sei, ist nicht besonders einfallsreich und wird dementsprechend negativ quittiert. Besser ist es, detailliert anzusprechen, was an der Frau faszinierend und schön sind. Hier ist der Callboy gefordert, sich etwas einfallen zu lassen. Viele denken zuerst an die Augen oder an die Haare. Besser ist es, genau ins Detail zu gehen. Vielleicht ist es ein Grübchen am Mundwinkel, das ihn fasziniert. Der männliche Prostituierte muss die Frau überraschen, beeindrucken und faszinieren. Schafft er das, kann es sein, dass der Abend noch lange nicht zu Ende ist.

Oft ist es gar nicht so schwer, ein Gespräch am Laufen zu halten. In vielen Fällen genügt es aber schon, wenn der Mann einfach nur ein guter Zuhörer ist. Ein paar gezielte Fragen und die Frauen fangen von selbst an zu reden. Nun muss der Mann nur an den richtigen Stellen ein paar Fragen stellen, so dass die Frau weiß, er hört zu. Das nennt man aktives Zuhören.
Grundsätzlich sollte der Mann negative Themen möglichst meiden. Frauen wollen sich gut unterhalten und nicht über die neuesten Krisenherde reden. Humor kommt auch gut an, doch nicht jeder Witz gefällt. Manche Kalauer kommen ganz schlecht an. Blondinenwitze sind bei vielen Frauen nicht besonders beliebt und es ist auch gefährlich, einen Witz zu erzählen, der irgendeine Volksgruppe beleidigt. Wer einen Ostfriesenwitz erzählt und die Frau hat einen Onkel aus Husum, hat der Callboy schlechte Karten.

Der erste Eindruck ist entscheidend

Wenn sich eine Frau mit einem Callboy trifft, entscheiden oft die ersten Sekunden, wie der Abend verläuft. Der Callboy hatte noch gar eine Gelegenheit, ein Wort zu sagen. Beim ersten Eindruck zählt nicht der Witz des Callboys oder sein Verstand. Die Frau macht sich ein Bild alleine von seinem Aussehen. Wer hier nachlässig ist, braucht sich nicht wundern, wenn er als Callboy nur sehr wenig verdient. Hier ein paar Kleidungstipps. Wer mehr und genauere Informationen möchte, soll nach dem Thema googeln. Es gibt genügend Seiten, auf denen der Callboy viele Hinweise und Tipps findet. Der Artikel kann nur einen kleinen Einblick in das umfassende Thema gewähren.

So kleidet sich ein Callboy richtig

Es gibt viele Callboys, die sich immer an der Mode orientieren. Das kann gut gehen, aber manchmal passt es einfach nicht. Wichtig ist, dass die Kleidung zum Anlass passt und die Persönlichkeit des Mannes unterstreicht. Der männliche Prostituierte soll sich in seiner Haut wohl fühlen und nicht durch die Kleidung eingeengt werden.

Bei einem Opernbesuch wird oft ein Anzug erwartet, doch auch hier lockern sich die Regeln. Es muss nicht unbedingt eine Krawatte sein, wenn sich der Mann in ihr absolut nicht wohl fühlt. Frauen lieben es grundsätzlich, wenn der Mann gut angezogen ist. Dabei muss es nicht teuer und auch nicht die neuste Mode sein. Ein weißes Hemd wirkt manchmal Wunder und kostet nicht viel.

Für die Wahl der richtigen Kleidung ist das Geschäft von entscheidender Bedeutung. Wer sich gut mit Mode auskennt, kann im Internet mit wenig Beratung bestellen und dabei viel Geld sparen und somit seinen Verdienst indirekt erhöhen. Falls der Damenbegleiter aber wenig Erfahrung auf diesem Gebiet hat, sollte er eine gute Boutique aufsuchen. Modegeschäfte, die Markenware führen, haben oft auch gute Verkäufer. Diese sehen mit ihrem geschulten Auge sofort, was zu dem Typ passt und was eher nicht. Hilfreich kann es auch sein, eine gute Freundin mitzunehmen.
Ein besonderes Augenmerk sollte der Damenbegleiter auf seine Schuhe werfen. Diese werden oft vernachlässigt, doch genau darauf blicken Frauen zuerst. Wer ausgetretene Schuhe trägt, kommt bei der Damenwelt schlecht an.

Männer sollen gut riechen

Immer noch hält sich unter Männern hartnäckig das Gerücht, dass Frauen Männer wollen, die nach Schweiß riechen. Diese sollen angeblich Sexuallockstoffe enthalten. Wer so denkt, braucht sich gar nicht als Callboy bewerben, denn er wird nicht sehr häufig gemietet werden.
Männliche Prostituierte, die ein gutes Parfum suchen und wenig Ahnung von der Materie haben, gehen besser in ein Fachgeschäft mit kompetenter Beratung. Bei Männern gibt es vier Grunddüfte: sportlich und dynamisch, natürlich, elegant und stilvoll. Wer einen belebenden Duft mag, der wählt dynamische und sportliche Düfte. Natürliche Düfte haben Aromen aus der Natur wie würzige Hölzer.

Mit der Auswahl eines passenden Duftes ist es nicht getan. Er muss auch richtig angewendet werden. Vor dem Kauf ist es sinnvoll, den Duft auf der eigenen Haut auszuprobieren. Er riecht anders als auf einen Papierstreifen. Dabei sollte sich der Mann Zeit lassen, denn es dauert einige Minuten, bis er sein volles Aroma entfaltet. Bei Düften gilt, dass diese vorsichtig eingesetzt werden sollten. Wer riecht, als wäre er in eine Wanne mit Parfüm gefallen, macht keinen besonders guten Eindruck.

Bei heißer Witterung ist ein gutes Deo auch wichtig. Das sollte der Mann immer griffbereit haben, falls der Abend doch länger dauert, als er zuerst dachte.

Wer diese Tipps beherzigt und sich noch weitere im Internet sucht, braucht sich um seinen Verdienst als Damenbegleiter keine Sorgen zu machen.