Job als Frauenbegleiter

Wenn in Texten von Escort die Rede ist, denken die meisten Leser an Frauen. In fast allen Fällen ist das auch so. Die Frauen dominieren immer noch in diesem Bereich, doch die Männer holen auf. Das liegt daran, dass Frauen immer selbstbestimmter werden, auch in sexueller Hinsicht. Sie holen sich, was sie gerne wollen. Wenn der eigene Liebhaber dazu nicht bereit ist, dann wenden sie sich an einen Toyboy. Sie sind auch gerne bereit, dafür zu bezahlen.

Was ist ein Toyboy?

Ein Toyboy ist ein jüngerer Partner einer Frau. Der Toyboy, der manchmal ein männlicher Prostituierter sein kann, erhält von der Dame, welche er begleitet, in der Regel finanzielle Zuwendung in Form einer Bezahlung oder eines festen Gehalts. Es sind auch andere Verdienstmöglichkeiten denkbar. Nicht selten finanziert die Sugar Mommy (wie eine ältere Dame mit einem jungen Mann als Liebhaber häufig genannt wird) ihrem Frauenbegleiter eine Wohnung oder bezahlt das Studium. In den meisten Fällen ist das Verhältnis ganz profan: Der Mann bietet der Frau seine (sexuellen) Dienste an und wird dafür bezahlt. Der Übergang zu einer Liebesbeziehung ist dabei fließend. Manche Toyboys arbeiten nur für eine Dame, die ihnen dann ihren Lebensunterhalt finanziert. Sie bekommen von der Dame ihren kompletten Lebensunterhalt spendiert und müssen nur regelmäßig mit der Frau schlafen. Viele Frauenbegleiter sehen das als die optimale Form an, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie müssen nicht jeden Tag nach neuen Damen Ausschau halten, sondern können stattdessen ihr Leben genießen.

Die meisten Frauen erwarten von ihren Toyboys sexuelle Dienstleistungen. Auch ältere Frauen haben ihre Bedürfnisse, die sie mit einem jüngeren Liebhaber befriedigen können.
Es gibt aber auch eine ganze Reihe von Frauen, bei die nicht so starkes Interesse an Sex haben. Sie genießen einfach die Nähe eines jungen Mannes. Das lässt sie selbst jünger und attraktiver erscheinen. Hier muss der Mann vor allem im Tageslicht glänzen. Geschliffene Umgangsformen und ein freundliches Wesen sind die Grundvoraussetzung, um hier erfolgreich zu sein und einen guten Verdienst zu erreichen.

Wie wird man Callboy?

Um Callboy zu werden gibt es keine speziellen Schulen und keine Ausbildung. Wer sich dafür interessiert, der kann einfach damit anfangen und sich nach Jobs umsehen.
Es versteht sich von selbst, dass ein Frauenbegleiter über ein gewisses Aussehen verfügen sollte. Wer klein ist und einen dicken Bauch vor sich her trägt, hat wenig Chancen bei den Frauen. Ein Mann, der weiß, dass Frauen ihn mögen und gerne mit ihm ins Bett gehen, hat gute Chancen, als Callboy erfolgreich zu werden.
Der Wunsch alleine reicht natürlich noch nicht aus. Nun muss er seine Ambitionen, als Callboy zu arbeiten, auch bekannt machen. Wichtig ist, dass niemals ein Zweifel besteht, dass er als Frauenbegleiter arbeitet. Wer als Mann eine Frau in der Bar anspricht, der muss der Frau möglichst schnell klarmachen, dass er für seine Dienste bezahlt werden will.

Einen Frauenbegleiter buchen

Frauen, die einen Toyboy suchen, sind oft sehr aktiv und begeben sich von sich aus auf die Suche nach passenden Männern. Manche von ihnen fahren alleine in Urlaub und finden dort einen passenden jungen Mann, der ihnen gefällt. Wer das häufiger macht, entwickelt mit der Zeit ein Gespür, welcher junge Mann sich gut dazu eignet. Wer einer solchen Frau begegnet, der wird manchmal zum Callboy, ohne dass es beabsichtigt war.

Viele Frauen buchen einen Callboy über das Internet. Sie suche die entsprechenden Portale auf und wählen sich den Mann, der ihnen gefällt. Viele Frauenbegleiter sind bei solchen Agenturen gemeldet, da ihnen diese die Arbeit der Kundinnenakquise abnimmt.

Was verdient ein Callboy?

Der Verdienst eines Callboy lässt sich nicht genau angeben. Manche werden auch nicht in Geld bezahlt. Wenn die Sugar Mommy dem Mann eine Wohnung und den Lebensunterhalt finanziert, dann zählt das ebenso als Einkommen. Einige Toyboys führen ein luxuriöses Leben, wenn sie eine Frau gefunden haben, die großzügig ist.
Anders sieht es mit Männern aus, die für jeden Dienst extra bezahlt werden. Wenn ein Mann eine Frau einen Abend begleitet, dann kosten drei Stunden durchaus zwischen 300 und 500 Euro. Wird der Abend mit Sex verlängert, kostet das entsprechend mehr.
Wichtig ist, dass sich der Frauenbegleiter keinesfalls unter Wert verkauft. Ein Damenbegleiter, der nicht weiß, was er Wert ist, wirkt auf Damen nicht sehr anziehend und wird nie einen hohen Verdienst als Callboy erreichen.